Lektionen für juniors(7)

NAV TATTVAS

Jain Philosophie kann in den verschiedenen Weisen beschrieben werden, aber die annehmbarste Tradition soll sie in Nav Tattvas oder neun Grundlagen ausgedrückt beschreiben. Sie sind:

  1. Jiva (Seele): Alle lebenden Wesen werden Jivas genannt. Jivas haben das Bewußtsein, das als die Seele bekannt ist, die auch das atma (die Seele - chetan) genannt wird. Die Seele und der Körper sind zwei unterschiedliche Wesen. Die Seele kann nicht reproduziert werden. Sie wird da eine Art von Energie beschrieben, die unzerstörbar shapeless ist, unsichtbar, und. Jainism teilt jivas in fünf Kategorien, die von ein-abgefragten Wesen bis zu fünf-abgefragten Wesen reichen. Der Körper ist bloß ein Haus für die Seele. Zu der Zeit des Todes verläßt die Seele den Körper, um ein Neues zu besetzen. Tirthankaras haben gesagt, daß die Seele eine endlose Kapazität hat zu wissen und wahrzunehmen. Diese Kapazität der Seele wird nicht in seinem aktuellen Stand, wegen der angesammelten karmas erfahren.
  2. Ajiva (nicht-lebende Angelegenheit): Alle, die nicht eine Seele ist, wird ajiva genannt. Ajiva hat nicht Bewußtsein. Jainism teilt ajiva in fünf ausgedehnten Kategorien: dharmastikay (Mittel der Bewegung), adharmastikay (Mittel des Restes), akashastikay (Raum), pudgalastikay (Angelegenheit) und kala (Zeit).
  3. Punya (Resultate der guten Briefe): Indem wir diese gesunden Tätigkeiten uns aufnehmen, erwerben wir punya oder gute karmas. Solche Tätigkeiten sind: Nahrung oder andere Einzelteile zu den bedürftigen Leuten zur Verfügung stellen, die Nächstenliebearbeit erledigend und pflanzen Religion, usw. fort. Wenn punya reift, holt es weiter worldly Komfort und Glück.
  4. Pap (Resultate der schlechten Briefe): Indem wir schlechte Tätigkeiten uns aufnehmen, erwerben wir pap oder schlechte karmas. Solche Tätigkeiten sind: grausam oder heftig sein, Respektlosigkeit zeigend den Eltern oder den Lehrern, seiend verärgert oder gierig und Arroganz zeigend oder Betrug hingebend. Wenn pap reift, holt er weiter worldly Suffering, Elend und unhappiness.
  5. Asrava (Zufluß von karmas): Der Zufluß der karman Partikel zur Seele bekannt als asrav. Er wird durch falschen Glauben, das vowlessness (keine Versprechen beobachtend), die Neigungen, Nachlässigkeit und psychophysische Tätigkeiten verursacht. Solch ein Zufluß von karmas wird durch die Geistes-, mündlichen oder körperlichen Tätigkeiten erleichtert.
  6. Bandh (Knechtschaft von karmas): Dieses bezieht sich die auf tatsächliche Schwergängigkeit der karman Partikel zur Seele. Bandh tritt auf, wenn wir zu jeder möglicher Situation mit einer Richtung des Zubehörs oder des Widerwillens reagieren.
  7. Samvar (Stillstand von karmas): Dieses ist der Prozeß, durch den der Zufluß der karman Partikel gestoppt wird. Dieses wird erzielt, indem man samiti (Carefulness), gupti (Steuerung), das 10 Falte yati-dharma (Sturmhut) beobachtet und die zwölf bhavanas (Geistesreflexionen) und parishaha (Leiden) erwägt.
  8. Nirjara (Entwurzelung von karmas): Der Prozeß, durch den wir weg von den karmas verschütten, wird nirjara genannt. Karmas kann Halle entweder weg von durch die passiven oder aktiven Bemühungen sein. Wenn wir passiv warten, daß karmas, um ihre Resultate zur rechten Zeit zu reifen und geben, wird es Akam Nirjara genannt. Andererseits wenn wir aktive Bemühungen setzen, damit karmas früh als passende Zeit reifen, wird es Sakam Nirjara genannt. Sakam Nirjara kann erzielt werden, indem man Buße, das repentance durchführt und um Verzeihen für die Unannehmlichkeit oder die Verletzung, die wir verursacht haben konnten jemand, die Meditation, das usw. bittet.
  9. Moksha (Befreiung): Wenn wir alle karmas loswerden, erreichen wir Befreiung oder moksha.

Jetzt uns eine einfache Analogie verwenden lassen, um dieses Tattvas zu veranschaulichen. Dort lebte eine Familie in einem Bauernhofhaus. Sie genossen die frische kühle Brise, die durch die geöffneten Türen und die Fenster kommt. Das Wetter änderte plötzlich und ein schrecklicher Staubsturm stellte innen ein. Ihn zu verwirklichen war ein schlechter Sturm, standen sie auf, um die Türen und die Fenster zu schließen. Bis sie alle Türen und Fenster schließen konnten, hatte viel Staub das Haus betreten. Nachdem sie alle von und von Fenster geschlossen hatten, fingen sie an, den Staub weg zu säubern, der in das Haus gekommen war.

Wir können diese einfache Abbildung in Nav-Tattvas ausgedrückt deuten, wie folgt:

1) werden Jivas von den Leuten dargestellt.

2) wird Ajiva durch das Haus dargestellt.

3) wird Punya durch worldly Genuß dargestellt, resultierend aus der netten kühlen Brise.

4) wird Pap durch worldly Unannehmlichkeit dargestellt, resultierend aus dem Sandsturm, der Staub in das Haus holte.

5) wird Asrava durch den Zufluß des Staubes durch die Türen und die Fenster des Hauses dargestellt, das dem Zufluß der karman Partikel der Seele ähnlich ist.

6) wird Bandh durch die Ansammlung des Staubes im Haus dargestellt, das Knechtschaft der karman Partikel der Seele ähnlich ist.

7) wird Samvar durch das Schließen der Türen und der Fenster dargestellt, um den Staub vom Kommen in das Haus zu stoppen, das dem Stillstand des Zuflusses der karman Partikel der Seele ähnlich ist.

8) wird Nirjara durch die Reinigung oben des angesammelten Staubes vom Haus dargestellt, das Shedding weg von angesammelten karmic Partikeln von der Seele ähnlich ist.

9) wird Moksha durch das saubere Haus dargestellt, das dem Shedding aller karmic Partikel von der Seele ähnlich ist.