www.jainworld.com

VERDIENSTE UND FEHLER

Vorbei redigiert
Dr. H.C. Bharill

Lektion 3

Das Thema von Verdiensten und von Fehlern, als denen des Gottes und der Seele, der Knechtschaft und der Emanzipation, dieser Welt und der anderen, ist viel in von den indischen Philosophien gesprochen worden. Was sind Verdienste und Fehler und welche Platz besetzen sie im Weg der Befreiung der Seele? Das Problem hier soll diese im Kontext der Jain Philosophie besprechen.

Jede Periode der Jain Literatur seit den Tagen von Acharya Kundkund aktuell hatte diese Frage von Verdiensten und von Fehlern aufgenommen und sie threadbare besprochen. Gleichmäßiger heutiger Tag ist es das Hauptthema der Diskussion. Kontroverse ist jedoch nicht in der Definition von Verdiensten und Fehler, liegt sie in ihrer Position im Weg der Befreiung.

Verdienste und Fehler sind beides unreines, internes Verhalten der Seele. Anbetung des Gottes, der Verehrung der Mönche, des Mitleids, der Nächstenliebe, der Enthaltsamkeit, der Beschämung und anderer auspicious Tätigkeiten etc., werden benannt, während Verdienste und ihre Verwirklichung vorteilhafte Verbindungen holt. Gewalttätigkeit, untruth, Diebstahl, Nachsicht im Geschlecht und Ansammlung des Besitzes etc., werden Fehler genannt und sie sind zu den ungünstigen Verbindungen instrumentell.

Gewöhnliche Männer betrachten Verdienst als gutes und Fehler als Schlechtes, denn man wird als Mensch oder himmlisches Sein wegen seiner Verdienste und in den Höllen oder in Tierphase wegen der Fehler getragen. Sie jedoch nicht feststellen, daß alle vier Phasen des Lebens nur vom Leid voll sind. Glück soll nicht in irgendwelchen dieser Phasen gefunden werden. Pint Daulatramji hat im ersten Dhal von seinem Chhahdhala erklärt, daß alle vier Phasen des Lebens vom Leid und vom Elend voll sind. Es vom Text der Reflexion auf Ablehnung daß, wenn es irgendeine Freude in allen vier Phasen gab, warum sollte ist das Tirthankars ihren Haushalt gelassen haben und den Weg der Ablehnung angenommen haben frei?

Der Gründer der Shraman Kultur, das große Acharya Kundkund hat Verdienste und Fehler als Gleichgestelltes gehalten, seiend instrumentell zum worldly Bestehen und hat uns, sich mit ihnen zu trennen und kein Zubehör für sie zu haben gebeten. Er sagt, "Fehler sind nicht wünschenswert und die wünschenswerten Verdienste, dieser ist der Glaube der gewöhnlichen Menschen, aber, wie glätten kann, sind Verdienste wünschenswert, daß Stoßgeschöpfe im worldly Bestehen?"

Ketten als Goldketten, beide auch bügeln berauben Personen ihre Freiheit. In der gleichen Weise drücken die Verdienste wie Fehler jene Wesen im Hahn des worldly Bestehens.

Nicht mit irgendwelchen von denen verbinden, weil, wenn Sie mit nicht wünschenswertem etwas verbinden, Ihre Freiheit verloren ist.

Alle auspicious Änderungen ziehen Verdienstknechtschaft und inauspicious Fehlerknechtschaft an. Knechtschaft ist Knechtschaft, sei es Verdienstknechtschaft oder Fehlerknechtschaft. Sie bindet nur die Seele, befreit sie nicht. Befreiung kann nur in Ermangelung von Verdiensten und von Fehlern, mit reiner Trennung gehabt werden. Wie solche Verdienste und Fehler nur eine negative Rolle im Weg der Befreiung der Seele spielen.

Yoginder Deo schreibt in Yogsar in diesem Kontext :

"Verdienste führen zu himmlische Phase des Lebens und der Fehler zur höllischen Phase. Ein wer die Seele kennt, beides diese lassend, erreicht komplette Befreiung."

Acharya Pujyapad hat auch Entlüftungsöffnung zu den gleichen Ideen in Samadhi Shatak gegeben. Acharya Kundkund erklärt sehr nachdrücklich:-

"verdienstvolle Neigungen in Richtung zu anderen sind Verdienste und die demeritorious sind anders. Die Neigungen der Seele, die in Richtung zu jedem möglichem Nichtselbstwesen nicht geneigt ist, sind- das Instrument der Zerstörung alles unhappiness und Erreichung der Befreiung der Seele."

Jain scriputres sind sehr klar, daß Enthaltsamkeit, Anbetung, Richtlinien der Führung etc., Verdienste sind und die Äusserungen ohne Wahnvorstellung und Bewegungen des Körpers, des Verstandes und der Rede Religion ist.

In Natak Samaysar sind Verdienste und Fehler als Zwillinge beschrieben worden, die von einem sie-barbarischem getragen werden und der die sentient Wesen sollte kein Mögen für irgendwelche der zwei haben.

Vom worldly Gesichtspunkt sollen Verdienste besser als Fehler, aber im Weg der Befreiung Verdienste und -fehler sind Hindernisse.

Der große Dichter Banarsidas hat die Konzepte von Verdiensten dargestellt und Fehler in einem Dialog bilden sich zwischen einem Lehrer und, die auf der Grundlage von den Kommentar von Acharya Amritchandra genannter Atmakhyati, auf der heiligen Abhandlung Samaysar durch Kundkund Acharyadeo unterrichtet werden, und den zusätzlichen slokas, die von ihm bestehen, der ist, wie folgt. -

Ein Kursteilnehmer erklärt seinem Lehrer, daß Verdienste und Fehler nicht gleich sind, weil ihre Ursachen, Geschmack, Natur und Resultate unterschiedlich sind. Verdienste scheinen, lieb zu sein, während die schädlichen Fehler. 

Leidenschaftliche Äusserungen führen zu Fehlerknechtschaft und die rechtschaffene zur Verdienstknechtschaft. So sind ihre Ursachen unterschiedlich. Die Verwirklichung des Fehlers ergibt unhappiness, dessen Geschmack bitter und die Verwirklichung der Verdienstresultate im Glück ist, dessen Geschmack süß ist. Diese Weise dort ist Unterschied des Geschmacks in den zwei. Fehleräusserungen sind in selbst reizend zur Seele, während Verdienst eine angenehm sind. So gibt es Unterschied bezüglich ihrer Natur auch. Fehler führen zu unangenehme Phasen des Lebens wie das höllische, während Verdienste zu wunderbar und andere gute Phasen. So ist der Unterschied was ihre Resultate betrifft auch sehr klar. Warum dann nennen Sie sie gleich?

Lehrer:- In der Antwort erklärt der Lehrer seinem Kursteilnehmer, daß Verdienst und Fehler bondages beide Hindernisse im Weg der Befreiung sind und da so gleich sind. Gute und schlechte Phasen des Lebens sind beide im worldly Bestehen und da so dort kein Unterschied was Resultate betrifft ist. Unterschiede wegen der Ursachen, Geschmack, Natur und Resultat tatsächlich bestehen nicht; non-sentient Wesen beobachten diese Unterschiede wegen ihres falschen Glaubens; sentient Wesen erkennen keinen Unterschied. Verdienste und Fehler sind beide dunklen Brunnen, zur karmic Knechtschaft instrumentell sein und beide sind im Weg von Siddhahood nicht vorhanden. Nur absolute Trennung ist im Weg der Befreiung der Seele wünschenswert.

Aus Richtlinien der Führung, der Buße, der Enthaltsamkeit, der Nächstenliebe, der Anbetung etc., einerseits und Abwesenheit von allem heraus sind diese auf dem anderen, einige verdienstvoll, während andere Fehler sind, aber, wenn wir zum Herzen der Angelegenheit gehen, sind beide Arten karmas Krankheiten. Der Oberste Lord Jinendra hat den Prozeß der Knechtschaft wie der beschrieben. Verdienste und Fehler beide sind Knechtschaft und Ursachen der Knechtschaft. Als solcher wirft die Religion für die Wohlfahrt der Seele alle Verdienste und Fehler ohne irgendeine Unterscheidung weg. Vollkommene Trennung alleine kann die Seele zu seinem Bestimmungsort nehmen, in dem es kein Zubehör und Widerwillen gibt; nur reiner Betrieb des Bewußtseins herscht, ohne Verdienst- oder Fehlerbetriebe vor.

Dieses hörend, argumentiert der Kursteilnehmer vor dem Lehrer, wie folgt:-

"Sie haben Verdienste und Fehler beide beschrieben, die sie gleich zeigen. Ich habe, daß Weise einen Zweifel in meinem Verstand entwickelte. Die, die dem Weg der Befreiung der Seele d.h. folgen, Nachfolger im Viertel, in fünftem und in den 6. Skalen der Entwicklung können nicht ohne etwas Unterstützung tun. Sie benötigen die Haftfähigkeit zu den Richtlinien Führung, Enthaltsamkeit-, Mitleid-, Nächstenliebe-, Meditation- und Anbetungder rituale, um ihren Verstand zu besetzen. Warum Sie ablehnen diese zusammen?"

Der Lehrer in der Rückkehr reiteriert, "es ist nicht wie der. Benötigen die Nachfolger des Weges der Emanzipation die Unterstützung von Verdiensten oder von Fehlern? Ihr Schutz ist ihr Selbst alle sentient Seele, die überhaupt anwesend ist. Die karmas werden durch die Erfahrung solch einer Seele und seiner Praxis beseitigt. Es gibt keine Frage folglich ihres Seins ohne Schutz oder Unterstützung. Die Hingabe in Richtung zu und die Verpflichtung in der Seele selbst, die ohne irgendwelche Wahnvorstellungen, Zubehöre und Widerwillen ist, sind zum Erzielen des Obersten Bliss instrumentell. Die Neigungen in Richtung zu den Richtlinien der Führung und der Tätigkeiten der leblosen Angelegenheit sind Schatten nur der Angelegenheit Substanz. Es ist mit Recht gesagt worden, daß Verdienste und Fehler beide Schmutz, eine Masse der Angelegenheit und Besitzaufgabe auf dem Weg der Seele sind. Wir können omniscience und Befreiung nie durch diese erreichen ".

Dieses hörend, bittet der Kursteilnehmer, der an Kompromiß glaubt, seinen Lehrer, die Ansicht anzunehmen, daß Verdienste rein und die unreinen Fehler sind.

Der Lehrer, der die vollständige Sache erklärt, erklärt als unten:

"so lang, da es Verdienst- und Fehleräusserungen gibt, hat man Veränderlichkeit im Verstand, im Körper und in der Rede, als auch im wirksamen Bewußtsein beider Arten d.h., sentience und Vorstellung. Man kann nicht die reine Seele so lang erfahren, da es keine Stabilität im Verstand, im Körper, in der Rede und im wirksamen Bewußtsein gibt. Folglich sind Verdienst- und Fehleräusserungen wie die Schere, zum des Weges zur Befreiung kurz zu schneiden. Beide sind instrumentell zur Knechtschaft und folglich nicht wünschenswert. Ich hatte gegen beide gesprochen, die kennen sie als Hindernisse im Weg der Emanzipation der Seele."

So hat Pandit Banarsidas seine Gedanken in Übereinstimmung mit den scriptures ausgedrückt.

Pandit Todarmalji schreibt in den gleichen Kontext:-

"die Person mit falschem Glauben, Respektzuflüssen der Gewalttätigkeit etc., als nicht wünschenswertes und der Verdienstzuflüsse der Nichtgewalttätigkeit und der anderer, wie wünschenswert; beide ziehen Knechtschaft der karmas an. Sie als wünschenswertes zu betrachten ist Perversion des Glaubens. Ebenso sieht er Wahrheit etc., als Ursache der Verdienstknechtschaft und des untruth etc., als Ursachen der Fehlerknechtschaft an. Alles sind die jedoch falsche Glauben und also verlassen zu werden. Folglich, Nichtgewalttätigkeit etc., sind auch nicht wünschenswertes Sein Ursachen nur der Knechtschaft. Nur dieses Stadium, in dem man eine sentient Serra mit voller Trennung bleibt, ist der wünschenswerte Zustand. Bis solch ein Zustand erzielt worden ist, Verdiensten gut sich hingeben, aber Glauben haben, daß dieses nur zur Knechtschaft und als nicht wünschenswerter solcher instrumentell ist; wenn dieses als Weg zur Befreiung angesehen wird, besteht der perverted Glaube als überhaupt."fort

So sehen wir, daß, obgleich Verdienste besser als Fehler vom worldly Gesichtspunkt und vom Halten dieses Aspekts des Zustandes sind, die scriptures diese als herkömmliche Religion erkannt haben, dennoch im Weg der Befreiung ihre Position nur negativ ist.

Die Freude aus den Vergnügen der Richtungen Folge des Verdienstes heraus ist die Wurzelursache des Betrachtens des Verdienstes, wie vorteilhaft. So lang, wie Vergnügen von Richtungen als das Geben des Glückes angesehen werden, kann die Erwünschtheit von Verdiensten nicht aus den Augen verloren werden. Ohne die sentient Seele zu berühren, können die Gefühle des Glückes in den Vergnügen von Richtungen nicht verschwinden. Die reine Äusserung ist die Erfahrung der sentient reinen Seele, die absolut ohne Verdienste und Fehler ist. Die, die reales Glück der Seele folglich schmecken möchten sollten immer versuchen, die reine Äusserung der geistigen Erfahrung zu erwerben.

Kramabaddha Paryay, Seite 64

Wenn Sie eine Idee der Hast und der hastigen Geschäftigkeit dieser Welt haben, auf der Überfahrt einiger beschäftigter Straßen gehen und stehen und sie sehen möchten. Eins die Überfahrt dort ist das rote Licht, das ein Signal des Todes ist, es einen Polizisten gibt, zum Sie zu überprüfen, aber Sie nicht bereit sind, an irgendwelchen Kosten zu bleiben. Obwohl Sie offenbar verstehen, daß mit dem roten Licht an, es ist - sehr gefährlich, die Straßen, warnen Sie zu kreuzen betrügerisches gekommen unter jeden möglichen Träger, der Polizist Sie, und doch laufen Sie. Ist dieses nicht die Begrenzung von der Hast? Was ist der Gebrauch von dieser Hast? Aber solch eine Hast kann überall gezeugt werden diese Tage. Dr. Hukamchand Bharilia