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SAMVAR

Buchstäblich Samvar Mittelblockieren. Samvar, in der Theorie des Karmas, bedeutet Blockierung oder Stillstand des Zustroms von karmas zur Seele. Es ist das Entgegengesetzte von asrav, das den Zustrom von karmas bedeutet. Während der Diskussion über asrav, gaben wir das Bootfahrtbeispiel, das auch wie samvar Arbeiten erklärt. Uns vortäuschen lassen, als ob wir Bootfahrt gingen. Wir hatten eine gute Zeit und plötzlich ein beachtetes Wasser, die auf den Fu©¬boden des Bootes steigen. Wir fühlten sofort, da©¬ das Boot eine Bohrung hatte und wenn die Leckstelle nicht repariert wurde, das Boot sinken würde. So war die erste Sache, die wir, die Bohrung zu finden und sie zu versiegeln, damit neues Wasser stoppen würde, hereinzukommen. Dieser Stillstand des Wassers hereinkommend wird samvar genannt. Eine ähnliche Situation ist die unserer Seele, die in den worldly Angelegenheiten wandering. Wir haben so viele Bohrungen (Tätigkeiten) durch die karmas innen zu allen Malen flie©¬en. Wir sprachen über diese Bohrungen, wenn asrav besprochen wird: falscher Glaube, vowlessness, Neigungen, indolence und psychophysische Tätigkeiten. Diese Tätigkeiten lassen karmas angebracht zur Seele werden. _ sobald wir haben verwirklichen d Effekt von solch Tätigkeit, wir benötigen zu arbeiten in Richtung zu überwinden sie damit wir können stoppen neu karmas kommen innen bevor sie weiter Wanne d Seele.

Samvar kann in zwei Arten beschrieben werden:

  1. Körperlich oder objektiv,
  2. Psychisch oder subjektiv.

Der Systemtest bezieht sich das auf tatsächliche Schlie©¬en unserer Tätigkeiten, das zu Stillstand des Zustroms der Karmapartikel führt. Das Medium bedeutet bewu©¬t sich bemühen, unsere Neigungen zu stoppen, das direkten Zustrom von karmas durch Geistestätigkeiten als weel verhindert, das uns führt, die körperlichen und mündlichen Tätigkeiten zu stoppen.

Samvar liegt bei 6 Arten, nämlich:

  1. Samiti (Vorsichtig)
  2. Gupti (Begrenzung)
  3. Yati-dharma (dharma eines sadhu)
  4. Bhavanas (Geistesreflexionen)
  5. Parisaha (Sufferings)
  6. Charitra (Führung)

Diese 6 Arten von Samvar sind wirkungsvoll und real, nur wenn sie mit einem festen Glauben in den Befehlen des Jina durchgeführt werden. Folglich wird Samyaktva tief und vertraut mit Samvar angeschlossen. Durch Samyaktva werden das asrav, das falschen Glauben oder mithyatva genannt wird, vollständig blockiert und gestoppt. Mittels des Samyak charitra und des yati-dharma wird das asrav, das vowlessness genannt wird, blockiert. Mittels des gupti, der bhavanas und des yati-dharma werden das Asrav, das Passions genannt wird, blockiert. Mittels Samiti, Gupti, Parisaha, etc., des Systemtestes, der mündlichen und Geistestätigkeiten und Pramad werden blockiert. Mittels Charitra kann das Asrav, das vowlessness, Neigungen, psychophysische Tätigkeiten genannt wird, blockiert werden.

Samiti (Vorsichtig)

Samiti bedeutet wirklich SAM + iti = Samiti oder der rechte Gebrauch. Beispiele schlie©¬en ein und haben das rechte objektive, geistige Bewu©¬tsein, die korrekte Disziplin und geistige Wachsamkeit und Vorsicht. In dieser Weise gibt es 5 Formationsglieder von samiti:

Irya Samiti: (vorsichtige Bewegungen): Dies hei©¬en, vorsichtig und sorgfältig zu bewegen und schauend nah aus den Grund, damit kein jiva geschädigt werden oder getötet werden konnte. Ein sadhu beobachtet dieses sorgfältig und das ist, warum er nicht herum unnötigerweise geht. Er geht auf den Weg, der die Gewalttätigkeit auf wenig beschränkt. Anstatt, gehend auf das Gras oder die Insekte, würde ein sadhu einen Ausweichleitweg nehmen, um die Gewalttätigkeit herabzusetzen, die von ihm verursacht wurde, selbst wenn der Ausweichleitweg länger war. Ein Laie sollte dieses im Verstand auch halten und sollte beim Gehen achtgeben. Sie nicht wer Schuhe, damit es weniger Verletzung zum Organismus aus den Grund gibt.

Bhasha Samiti: (vorsichtige Rede): Ein sollte alles, das Gewalttätigkeit, Flattery, Verurteilung, Klatsch, etc. erregen kann, oder Gebrauchwörter zu sprechen begrenzen oder vollständig vermeiden, die Schaden zu anderen verursachen können. Man sollte nicht die Schmerz zufügen, indem es Wörter verwendet, die schmutzig oder mi©¬bräuchlich sind. Ein sollte uttering die unangenehmen und thoughtless Ideen auch begrenzen oder abhalten, die zu den Grundregeln konträr sind, die durch das Jina oder die Rede, die, unterrichtet werden falschen Glauben erregen können. Irgendjemandes Wörter oder Rede müssen freundlich und leicht sein. Wenn jedermann zu einem sadhu über seine falschen Tätigkeiten oder Sünden bekannt hat, dann darf das sadhu nicht über dieses mit anderen sprechen. Dieses samiti erinnert uns auch, da©¬ man nicht niemand durch Rede oder Wörter erschrecken, eine Spotterei von jedermann bilden, oder eine falsche Lehre predigen darf.

Eshana Samiti: (vorsichtig über das Nehmen der Nahrung): Vorsicht mu©¬ über alle Angelegenheiten in bezug auf Nahrung auch gezahlt werden. Sadhus sollte für Almosen zu den verschiedenen Häusern gehen und sollte einen kleinen Teil zulässige Nahrung von jedem Platz nehmen, damit der Laie, von dem die Nahrung genommen wird, nicht wieder kochen mu©¬. Auch sadhus sollte kein rohes Gemüse, rohen Samen oder keine Nahrung nehmen, die in Verbindung mit lebenden Wesen, einschlie©¬lich die gewesen ist, die von einem brennenden Ofen, vom Ofen oder sogar von einem Kühlraum genommen werden. Ein sadhu sollte nicht für Almosen gehen, wenn es regnet und annimmt keine Nahrung, die ihm geholt wird. Es gibt forty-two Störungen, die sadhus beim Annehmen von von Almosen vermeiden mu©¬. Ein Laie sollte die Festlegung einer Sünde im Antrag der Nahrung am sadhus auch nehmen. Berauschte und verbotene Nahrungsmittel aller sollen nicht vom sadhus oder von den Laien genommen werden entweder.

Adan Bhand Matta Nikshepna Samiti: (vorsichtig über Tücher und andere Sachen an setzen) sollte A sadhu die äu©¬erste Obacht anwenden, bevor es Kleidung verwendet, um zu überprüfen ob es keine Insekte in den Falten gibt, die zerquetscht werden, verletzt werden oder getötet werden können. Obacht mu©¬ angewendet werden, bevor man weg Behälter, Bücher oder hinsitzen, usw. nimmt und setzt. Ähnliche Vorsichtsma©¬nahmen sollten von den Laien auch getroffen werden.

Parishtapanika Samiti: (vorsichtig über Beseitigung der Ausscheidungsstoffe): Man sollte achtgeben sehr über wie und wo man Abfall, Abfall oder Ausscheidungen sich entledigt, damit kein Schaden erfolgt ist, um die minuziösen Insekte oder die Wanzen zu glätten. Ein Mönch mu©¬ entweder die Nahrung oder Wasser nie Nacht halten, aber mu©¬ weg von ihnen eher sorgfältig abschaffen, wie oben erwähnt.

Gupti (Begrenzungen)

Gupti bedeutet Begrenzung. Samiti hilft uns, unsere körperlichen und mündlichen Tätigkeiten zu regulieren, während gupti uns hilft, um weiter zurückzuhalten oder Kandaretätigkeiten des Verstandes, der Rede und des Körpers. Es gibt 3 Arten guptis:

Mano Gupti. (Begrenzung der Tätigkeiten des Verstandes): Ein mu©¬ extremes Leid, Zorn, Freude und Angst (Asatkalpanaviyogi) zurückhalten. Ein mu©¬ von den Effekten der Liebe und des Hasses und der Schmerz und des Vergnügens (samatabhavini) sich zurückhalten. Man mu©¬ ständig, nicht an externe Sachen, aber zurückgehalten werden und irgendjemandes eigener Seele denken.

Vachan Gupti. (Begrenzung der Rede): Ein mu©¬ Rede zurückhalten, indem es ein Versprechen der Ruhe (Maunavalambi) für eine bestimmte Anzahl von Tagen beobachtet oder indem es so wenig wie möglich spricht und nur wenn absolut notwendig (Vakniyami).

Kaya Gupti. (Begrenzung der körperlichen Tätigkeiten): Man mu©¬ achtgeben und sollte irgendjemandes körperliche Tätigkeiten zurückhalten, wie pro die Richtlinien, die in den scriptures (Yathasutracestaniyami) festgelegt werden.

Parishaha

Die 22 parisahas betreffen das Aushalten der Härte und beim Tun des so restlichen in einem Zustand von Serenity und von Gleichmut, damit alle karmas zerstört werden können. Diese werden vorstehender vom sadhus und von den sadhvis gefolgt. Es gibt 22 Arten:

Hunger. Ein Mönch darf nicht Nahrung annehmen, die mit irgendeiner der forty-two Störungen verunstaltet und vorbereitet wird, selbst wenn er hungrig gehen mu©¬.

Durst. Ein Mönch sollte nicht ungekochtes Wasser nehmen, selbst wenn er durstig gehen mu©¬.

Kalt. Selbst wenn es kalt ist, sollte ein Mönch nicht für Heizung wünschen.

Hitze. Selbst wenn sie hei©¬ ist, sollte ein Mönch nicht für Ventilator oder aircondition wünschen.

Insektbissen. Wenn ein Mönch durch ein Insekt gebissen wird, während er meditiert, sollte er nicht es weg bürsten oder gereizt werden, aber sollte es ruhig entblössen.

Kleidung. Ein Mönch mu©¬ annehmen, was Kleidung er empfangen kann.

Ein Mönch mu©¬ die schlechten Wörter entblössen, die ihm erklärt werden.

Ein Mönch mu©¬ das Treten und das Schlagen entblössen.

Ein Mönch mu©¬ Krankheiten entblössen.

Ein Mönch mu©¬ auf einem hölzernen flachen Bett oder einem groben Gras schlafen.

Ein Mönch darf nicht ein Bad nehmen.

Ein Mönch mu©¬, heftig gezerrissene Kleidung tragen aber sollte nicht um neue Kleidung bitten.

Ein Mönch sollte nicht Schande oder Hilflosigkeit beim Gehen erfahren für Almosen von Tür zu Tür.

Wenn ein Mönch nicht Almosen erhält, dann sollte er nicht gesorgt und, auf dem Gegenteil werden, sollte denken, als wenn ihm eine Wahrscheinlichkeit gegeben worden ist, Strenge durchzuführen.

Ein Mönch sollte nicht angezogen in Richtung zur Schönheit der Frauen werden.

Ein Mönch sollte nicht gestört durch Härte beim Meditieren werden in einem Kirchhof.

Ein Mönch sollte nicht aufgeregt werden, selbst wenn es den Suffering oder das Leid gibt.

Ein Mönch sollte nicht beim geehrt werden stolz werden.

Ein Mönch sollte nicht werden gereizt, wann erhalten gestochen durch Dornen, usw..

Ein Mönchmu©¬ sollte nicht für das Erreichen des Wissens sogar nach nicht guten Bemühungen traurig fühlen.

Wenn ein Mönch unwissend ist und nicht lesen kann, sollte er nicht niedergedrückt werden. Er mu©¬ an karmodaya denken und mu©¬ seine Verfolgung des Wissens lebendig halten.

Ein Mönch mu©¬ versuchen, die Anzeige des Jina zu verstehen und sollte es nie bezweifeln.

10 Aufgaben von Sadhus

Sadhus beobachten die folgenden gro©¬en Aufgaben im vollsten Umfang, während Householders ihnen von einem wenigen Grad im vollsten Umfang folgen.

Kshama (Verzeihen)

Namrata (Höflichkeit) und Laghutha (Sanftheit)

Saralata (Einfachheit)

Nirlobha (Fehlen Avarice)

Hahn (interne und externe Strengen)

Samyama (steuernde Richtungen)

Satya (condemnable Rede vermeiden)

Shaucha (Geistesreinheit)

Aparigraha (non-possessiveness)

Brahamcharya (Ehelosigkeit)

 

Die Zwölf Bhavanas Oder Betrachtung:

Bhavana bedeutet die Betrachtung, durch die Sie Ihre Seele motivieren, um erhabene Reflexionen durchzuführen. Es gibt 12 Arten:

Anitya Bhavana:

Alle externen Substanzen einschlie©¬lich den Körper sind vorübergehend (Anitya). Sie sind verderblich und folglich, sollten wir nicht Zubehör für sie haben.

Asharan Bhavana:

Menschen erfahren enorme Bewegung. Wenn Tod auftritt und die Seele mu©¬ den Körper dort verlassen ist keine, die ein jiva speichern kann, das hilflos ist. Fülle, Familie etc. müssen zu einem Zeitpunkt oben gegeben werden. Keine worldly Sachen können Schutz so zur Verfügung stellen warum, wenn wir nach ihnen abhängen.

Samsar Bhavana:

Im Zyklus von samsar, d.h. Geburten und Todesfälle, kann Mutter Frau werden; Frau kann Mutter werden; und ein Feind kann ein Freund werden; usw.. Wie vergeblich ist samsar? Wir sollten nicht Zubehör für es haben.

Ekatva Bhavana:

"ich bin allein, ich wurde getragen alleine, ich sterbe alleine, ich bin krankes allein, ich mu©¬ alleine leiden, ich mu©¬ die karmas alleine erfahren, die ich erworben habe." Folglich sollte man vorsichtig und Unterhalt weg vom Zubehör und vom Ha©¬ sein.

Anyatva Bhavana:

"dieser Körper ist vorübergehend und er ist zu mir unterschiedlich. Ich bin die Seele, die nicht verderblich ist. Während Körper verderblich ist. Sogar Fülle, Familie etc., sind nicht Grube. Sie sind zu mir unterschiedlich, folglich werfe ich Zubehör für alle diese Sachen."weg

Asuchi Bhavana:

"dieser Körper besteht unreine Substanzen. Er wird durch unreine Substanzen ernährt. Ich werfe meine Zubehöre für diesen Körper weg und engagiere mich im Self-discipline, in der Ablehnung und in den Angelegenheitenbemühungen."

Asrava Bhavana:

Denken auf Zustrom von karmas. Alle Ursachen, die den Zustrom von karmas verursachen, sollten weggeworfen werden.

Samvar Bhavana:

Samvar bedeutet das Blockieren des Zustroms von karmas. Ein mu©¬ erwägt Samiti, Gupti, Yati-dharma usw.. Ein mu©¬ diese Tätigkeiten durchführen und versuchen, die neue Knechtschaft des Karmas zu verringern oder zu stoppen.

Nirjara Bhavana:

Nirjara bedeutet, weg von zu verschütten, was karmas wir haben. Man mu©¬ an den Nutzen denken, der von jeder der 12 Arten von Tapas oder von Strengen anfallen, die nirjara verursachen. Ein mu©¬ erwägt diese Strengen, um Sünden zu zerstören.

Lokasvabhava Bhavana:

Lokasvabhava Mittel eins müssen erwägen die drei Lokas, nämlich: 1) füllten die obere Welt, 2) die mittlere Welt, 3) die unterere Welt und auch das vollständige Universum mit Seelen und pudgals.

Bodhidurlabh Bhavana:

Ein mu©¬ erwägt, wie schwierig es für die Seelen ist, die ziellos in vier Stadien Bestehen im Samsar wandering, um das Jin dharma zu erreichen. Es sollte nicht sogar die geringfügigste Nachlässigkeit geben, wenn man die Religion beobachtet, die fortgepflanzt wird durch das Jina."

Dharma Bhavana:

"OH-: Arihant Bhagwan, das allwissende, hat einem ausgezeichneten Shruta Dharma und Charitra Dharma erklärt. Ich engagiere mich in diesen Dharma." Man sollte diese Betrachtung immer wieder durchführen.