Lektionen f?iors(12)
GEBET UND DHYAN
Da Jainism fest an die Lehre des Karmas glaubt und alleiniges
Vertrauen auf die Entwicklung der geistigen Kraft durch irgendjemandes eigene
pers?che Bem?n setzt und weiter seine Nachfolger exhorts, Asarana-bhavana (keines
anderes Dose Schutz oder auߥr uns) zu entwickeln, die Frage, die nat? ist, was
ist der Ort von Gebeten in Jainism entsteht? Da das Jains nicht an Gott oder an
das Bestehen irgendeiner 䵟eren G?ichkeit glauben, die unser Schicksal steuert,
w?ede m?che Idee des Gebets zu ihnen aus zwei Hauptgr?irrelevant sein.
1) hat die Seele, die emanzipiert worden ist und Siddha wurde,
keine W? oder Beweggr?ach links. Sein Buchstabe ist lediglich der eines knower
und der Serras. Wenn, Gebete Siddha gefallen konnten dann, konnten einige Gebete
Siddha auch miߦallen. In der gleichen Richtung, wenn Siddha Bevorzugungen
schenken k?e, oder das Stirnrunzeln, das dann solche menschliche
Gebrechlichkeiten einem Siddha zuschreibt (befreite Seele) ist, Befreiung der
Seele zu verweigern.
2) sobald wir die Lehre des Karmas annehmen, m?alle Resultate
in dieser Lehre gesucht werden und folglich, es sei denn die Gebete in der
Karmalehre justiert werden, bleiben sie total unproduktiv.
Jedoch w?ie total falsch sagen sollen, daߠGebete keinen Platz
in der Jain Philosophie haben. Jains halten Gebete nicht f?tel des Suchens von
von Bevorzugungen von Siddha oder sogar von Arihants. Zutreffende Jain Gebete
sind nichts aber die Anerkennung und die Verehrung der Tugenden, die durch
befreit oder das Arihants besessen werden und der Ausdruck des
leidenschaftlichen Wunsches, diese Tugenden in irgendjemandes eigenem tats䣨lichem
Leben zu erzielen. Es ist aus diesem Grund, daߠJain scriptures wirklich die
Tugenden der unterschiedlichen Kategorien von Seelen wie Arihanta, Siddha,
Acarya, Upadhyaya und Sadhu aufgez䨬t haben.
Es ist zum Jain Glauben grundlegend, daߠdas Tirthankaras (Prophete)
und ihr Unterricht soll zu uns die Weise nur unterstreichen, Befreiung zu
erzielen. Aber, wie man Befreiung erwirbt und wie man diesen Unterricht in die
Praxis, wird v?g ?ssen uns setzt. Wir erzielen nur im Umfang, in dem wir
anwenden. Jedoch muߠder Weg, der durch die gezeigt wird, die Befreiung erzielt
haben, mit 䵟erstem Respekt und sincerity studiert werden, weil es der
nachgewiesene Weg ist, den sie wirklich die Resultate genommen w䨲end ihrer Leben
und haben erhalten haben. Wir f?zu diesen groߥn Seelen f? Zur Verf? stellen wir
solche n?he Anleitung sehr dankbar. Folglich im Gebet dr?wir unsere Dankbarkeit
aus, preisen und z䨬en ihre Tugenden auf und w?n, daߠsolche Tugenden in unserem
Leben auch sich entwickeln konnten. Solche Gebete erinnert uns st䮤ig, was sie
groߠbildete und uns der Reihe nach hilft, solche Tugenden in uns zu entwickeln.
In der Jain Philosophie ist dieses der Prozeߠvon Gebeten.
Es ist interessant, zu merken, daߠdas hervorragendste Jain Gebet, bekannt als
Navakara Mantra, nicht refered zu irgendeinem einzelnen pers?chen ist oder
Abschnitt und bittet um nichts in der R?r. Es tut nichts mehr als anbietendes
aufrichtiges veneration zu jenen Seelen, die bereits befreit werden oder auf dem
Weg der Befreiung sind.
Namo Arihantanam -- ich beugte unten zu allem Arihantas.
Namo Siddhanam -- ich beugte unten zu allem Siddhas.
Namo Ayariyanam -- ich beugte unten zu allem Acharyas.
Namo Uvajjhayanam -- ich beugte unten zu Upadhyayas.
Namo Loe Savvasahunam -- ich beugte unten zu allem Sadhus und
zu Sadhvis.
Arihantas sind jene gesegneten Seelen, die erfolgreich Halle
weg von allen ghati karmas haben, die die Kraft der Seele verwischen. Siddhas
sind jene Seelen, die haben die abschlieߥnde Befreiung erzielt und haben einen
bodyless Zustand des reinen Bliss erreicht. Acharyas sind jene barmherzigen
Seelen, die uns unterrichten, daߠ?en Weg zur Rettung und zu Upadhyayas und zu
Sadhus und zu Sadhvis jene Heiligen sind, die selbst auf dem Weg zur Rettung
sind und um die Befreiung sich bem?/font>
Diese f?rden Pancha-paramesthi, f?ten groߥ Seelen, die, die befreit worden
sind und die genannt, die auf dem Weg der Befreiung sind. Ein Jain beugt unten
zu ihnen alle, nicht notwendigerweise, weil sie gefolgt sind oder folgt einer
bestimmten Art Religion aber, weil sie bereits erreicht haben, was wertWAR zu
erreichen, oder weil sie sich bem?zu erreichen, was wertIST zu erreichen.
Wie Acarya Hemcandra es setzt:
"Bhava bijankura-janana ragadyah ksayamupagata yasya,
Brahma Virginia Visnurva Haro Jino Virginia namastasmai."
bedeutend, "ich beugte unten zu ihm wessen alle Neigungen Zubeh?? und Bosheit,
die die Samen der Geburt und der Wiedergeburt s䥮, bin zerst?worden. Sie macht
nicht aus, ob er ist Brahma, Visnu, Sankara oder Jina."
Das Jains haben die grossen und sch? B?rrichtet und Verehren, elegante und
serenemarmoridole von Tirthankaras sind. Idol-anbeten l䟴 seine eigenen Rechte
und Jains scheinen, dasselbe an einem folgenden Stadium angenommen zu haben,
weil Jain scriptures nicht notiert haben, daߠLord Mahavira jederzeit ein Idol
anbetete. (etwas sects von Jain glauben nicht an Idol-anbeten.) Tats䣨lich ist
das vollst䮤ige Hauptgewicht der Jain Lehren auf dem Atman (Seele) das keine Form
hat. Es wurde jedoch dem ohne Zweifel zu folgen, welches die Idole durch
Schmucksachen und andere Verzierungen verehrt und Prozessionen der Idole etc.
herausnimmt, keinen philosophischen Hintergrund oder Rechtfertigung -
ausgenommen Hingabe m?cherweise ausdr?haben. Zuerkennung des dekorativen
Funkelns bis eins wer ein Vitaraga ist, ist eine grobe Verneinung von allem das
f?ches Jainism steht und betr䧴 grobe Perversion der grundlegenden Lehren von
Jainism.
So werden Gebete oder bhakti anders als durch das Jains wahrgenommen, aber
sie besetzen einen vorstehenden Platz beim Jain Denken.
Dhyana (Meditation)
Dhyana besetzen sehr vorstehenden Platz in der Jain Philosophie. Die Jain
Ann䨥rung an Dhyana ist lediglich psychologisch. Sie wird von Jains in seiner
sehr kompletten Richtung n䭬ich die Verpflichtung des Verstandes in einem
bestimmten Gedanken verstanden. Der menschliche Verstand bleibt nie sogar w䨲end
eines Momentes thoughtless. Er bleibt st䮤ig engagiert und denkt an die guten
oder schlechten Sachen, ob notwendig oder nicht und ob sie von unserem
sofortigen Belang oder nicht sind. Die Jain Denker haben diese Tatsache
ber?htigt und haben die Bedingung des menschlichen Verstandes in vier Kategorien,
n䭬ich analysiert:
- Artta Dhyana,
- Raudra Dhyana,
- Dharma Dhyana
- Sukla Dhyana.
Die ersten zwei sind inauspicious und die letzten zwei sind auspicious. Diese
vier Kategorien umfassen alle Zust䮤e des Verstandes. Die ersten zwei, seiend die
Ursache des worldly Transmigration, sind ܢel-dhyana, w䨲end Dharma und Sukla zu
Befreiung f?und sind vortrefflich-dhyana.
1) Artta Dhyana - Artta bedeutet die Schmerz. Wenn unsere schmerzlichen
Erfahrungen unseren Geisteszustand erreichen, machen wir den Zustand von Artta
Dhyana durch. Es gibt vier ausgedehnte Vor-Klassifikationen dieser Art von
Dhyana, wie folgt:
i) Anista-samyoga Artta Dhyana. Dieses geschieht, wenn wir in ungl?he Umst䮤e
oder in Verh䬴nis eingesetzt werden und wir halten, an es zu denken.
II) Ista-viyoga Artta Dhyana. Dieses geschieht, wenn es einen Verlust des
gl?hen Verh䬴nisses oder der Situation gibt und wir halten, an ihn zu denken.
iii) Roga-chinta Artta Dhyana. Dieses geschieht, wenn wir halten zu denken
oder um k?rliche Krankheit oder die Schmerz uns sorgen.
iv) Nidana Artta Dhyana, dieses geschieht, wenn wir halten zu denken oder
um die Zielsetzungen uns sorgen, die schwierig zu erreichen sind.
In allen diesen vier Bedingungen bleiben wir gesorgt und glauben traurigen
des ungl?hen und unseres Sinnesremains, das der Reihe nach schlechtere karmas
holt.
2) Raudra Dhyana - Raudra bedeutet grausames, rauh. Wenn der Verstand ist,
irgendein voll von Zorn, Ha߬ und Bosheit- und heftigerverstand denkt an
schlechte T䴩gkeiten, ?hreiten wir durch Raudra Dhyana. Unter solchen Gedanken
genieߥn wir die T䴩gkeiten, die unmoralisch sind. Alle Geistest䴩gkeiten, zum von
von Energie und von von F?von von sexuellem Genuߠund von von antisozialen Taten
zu ergreifen fallen innerhalb dieser Klassifikation. Es gibt vier
Vor-Klassifikationen von diesem, wie folgt:
i) Himsanandi Raudra dhyana bedeutet an T?g herrlich denken, das
Zerquetschen oder das Zerst? der lebenden Wesen entweder durch Selbst oder
durch anderes.
II) Mrsanandi Raudra dhyana bedeutet an das L? bestehende tr?che Literatur
und das Sammeln von von F?herrlich denken mit tr?chen Mitteln.
iii) Chauryanandi Raudra dhyana bedeutet an die Tat des Diebstahles und der
auch predigenden Geschicklichkeit im Diebstahl herrlich denken.
iv) Visayanandi Raudra dhyana bedeutet herrlich denken, zum von von W?n
einschlie߬ich Sein besitzergreifend und das Denken an wild k䭰fen zu erf? zum
der Gegenst䮤e des Genusses zu erreichen.
Beide ?erwiesenen dhyanas vermindern Angelegenheiten den Selbst, indem sie
schlechte Ersch?ngen und karmas anziehen. Die meisten uns bleiben dauerhaft in
diesen zwei Dhyanas mit dem Resultat engagiert, daߠwir in der LageSIND, keinen
Fortschritt Angelegenheiten zu bilden.
Zun䣨st zwei Dhyanas sind von der ?genen Vielzahl und helfen uns, weiter in
unsere Reise bis zu Freiheit weiterzukommen.
3) Dharma Dhyana - das Wort Dharma wird in der Jain Terminologie in einer
Richtung weit als Religion verwendet. Was ist Dharma? Antwort ist ` Vatthu
Sahavo Dhammo ', d.h. ist die tats䣨liche Natur einer Sache sein Dharma. Solange
eine Sache innerhalb der Begrenzungen auf seine tats䣨liche Natur bleibt und
nicht transgress diese Begrenzungen, bleibt sie innerhalb seines eigenen Dharma.
Probleme des Lebens entstehen wenn wir transgress diese Begrenzungen und greifen
nach den fremden Feldern ein. Folglich wenn der Selbst seine eigene tats䣨liche
Natur vergiߴ, und versucht, nach dem Feld von Ajiva, es einzugreifen einl䤴 M?ber,
wenn es seine Aufmerksamkeit auf seinen eigenen Selbst konzentriert, versucht,
seine Natur zu analysieren und seine T䴩gkeiten auf sein upliftment richtet,
nimmt sie am Feld von Dharma Dhyana teil. Es gibt vier Vor-Klassifikationen von
diesem, wie folgt:
- Ajna (Agna)-vichaya Dharma dhyana: Meditieren ?die flowless und zuverl䳳ige
Natur der Meinungen ausgedr?urch erleuchtete Seelen.
- Apaya-vichaya Dharma dhyana: Meditierend ?wie der zutreffende Buchstabe
des Selbst durch seinen Kontakt mit kasayas wie Zorn bew? wird, pride usw..
- Vipaka-vichaya Dharma dhyana: Meditieren auf der Natur von Resultaten der
verschiedenen karmas.
- Loka-samsthana-vicaya Dharma Dhyana: Meditieren auf der Natur des
Universums (Loka).
Dharma Dhyana nimmt unseren Verstand weg von Artta und von Raudra Dhyana, die
die Ansammlung der karmas verursachen, die die entw?nden Kr䦴e zum Selbst sind.
Dharma-dhyana nimmt uns nicht nur zum Feld von Metaphysik und von Logik, aber
setzt auch die beste Art von Satsanga fest, das uns zum rechten Weg f?die
Wahrheit zu verwirklichen.
4) Sukla Dhyana - ` Sukla ' bedeutet das weiߥ oder reine ` '. In Dharma-Dyan
konzentriert sich der Verstand nach den allgemeinen Eigenschaften von worldly
esistance w䨲end in Shukl-Dhyan; der Verstand verk?tufenweise das Feld von
cocentration. Der Verstand jetzt konzentriert sich an nach Atom und wird staedy
und motionless. Und auf der Erreichung von omniscience, werden die Funktionen
des Verstandes vollst䮤ig vernichtet. Das Shukla-dhyan hat vier Arten. Die
Funktion der ersten zwei Arten ist, den Verstand auf das minuest m?che Wesen zu
sammeln und zu konzentrieren. Wenn man hat Verkollkommnung diesbez? erzielt und
hat alle Anziehung f? worldly Sachen verloren, erreicht man reines und
vollkommenes enlightenmemnt. Die Funktionen des Verstandes sind jetzt nicht dort.
Es gibt jetzt nicht begrifflichdenken. Die Funktion von dhyan diesmal ist nicht
die Konzentration des Gedankens, weil es jetzt keinen Gedanken gibt. Die Seele
ist jetzt allwissend. Das dhyan wird jetzt mit dem Ziel das Stoppen der T䴩gkeiten
des Richtung Organs der Rede und des K?rs verwendet. Arten des Letzten zwei von
shukls-dhyana tun dies. Die letzte Art von sukla-dhyana wird iimediately von der
Emanzipation gefolgt.
Dieses ist die h?te Art der Meditation, wohin die karmic bondages
zerst?erhalten und des Seele Remains, der total in der Selbst-Realisierung verfaߴ
wird. Das Seers Sagen, daߠes nicht m?ch ist, die komplette Abbildung dieser Art
der Meditation zu geben weil der Bliss, den man w䨲end dieser Meditation erf䨲t,
ist ?er Beschreibung hinaus. Jedoch haben sie diese Art der Meditation in vier
progressive Kategorien eingestuft:
- Prthakatva-vitarka-savichara sukla dhyana
- Ekatva-vitarka-vichara sukla dhyana
- Suksma-kriya-pratipatti sukla dhyana
- Samucchinna-kriya-nivrtti oder Vyuparata-kriya-nivrtti sukla dhyana
In Prthakatva-vitarka-savicara erw䧴 der Verstand die unterschiedlichen Modi
des Selbst- und den Kr䦴en von Pudgala. Da der Verstand von einer Idee auf die
andere bewegt, wird es Prthakatva-vitarka genannt. W䨲end dieses Prozesses findet
man den zutreffenden Buchstaben des Selbst heraus und folglich neigt der vollst䮤ige
Proze߬ den Verstand unver䮤erlich zu bilden. Dieses Stadium der Meditation wird
beobachtet, wenn die Seele in gunasthanak 8 bis 11 ist. Nachdem es stetig wird,
konzentriert es nur auf einen Gegenstand n䭬ich den Selbst. Dieses ist das zweite
Stadium von Ekatva-vitarka. In diesem Stadium wird der Verstand stetig, und
kompletter Frieden und Bliss herscht vor, weil die ganze Knechtschaft von
kasayas zerst?erhalten. Die Seele, die restlichen ruhigen und festigen in dieser
Weise, Reichweiten das Stadium von Kevala-jnana, reines Wissen. Die Seele in
diesem Stadium erreicht zum Th12 gunasthanak und Ende es erreicht sie
zum Th13 gunasthanak. Im dritten Stadium hat die Seele nur subtilen
Anschluߠmit K?r. Dieses Stadium ist der Anfang des 14Th Gunasthanak.
Im abschlieߥnden Stadium sogar ist der subtile Anschluߠder Seele mit dem K?r
defekt. Ende dieses Stadiums erh䬴 die Seele befreit und wird ` Siddha '. Die
Dauer der Stadien drei und vier betr䧴 eine verry kurze Periode, gerade genug,
zum von von a, e, I, ru, lu kurz zu sagen. Das siddha ist ein bodyless Bestehen
der Seele, die alles Wissen und allen Bliss besitzt.
Dieses ist, wie die groߥn Meister den Prozeߠder Meditation f? zu die
Befreiung beschrieben haben. Ein gew?iches menschliches Wesen durchstreift
zwischen ersten drei Kategorien der Meditation. Die letzte Kategorie der
Meditation ist sehr schwierig zu erzielen, die den Prozeߠdes geistigen
Fortschritts miteinbezieht. Aber, wenn erfolgreich, ist die Befreiung in der
Hand.