Lektionen für seniors(23)
EINLEITUNG IN Ein
Tattvartha-sutra
Die meisten der heiligen Literatur des Jains wird in
Ardhamagadhi Sprache geschrieben. Dieses war die allgemeine Sprache an jenen
Tagen. Jedoch änderten die Zeiten. Sanskrit wurde die königliche und
Auslesesprache. Die Jain Gelehrten fingen auch an, ihre frommen und anderen
Texte in sanskrit zu schreiben. Tattvartha Sutra ist das erste solcher Jain Text
in der kurzen aphoristic Form. Es hat zwei weitere Namen:
Tattvarth-adhigama-sutra (manuell für Wissen der zutreffenden Natur von Sachen
oder von realtites) und Moksh-Shastra (tenets der Rettung). Jedoch bekannt es
populär als Tattvarth Sutra.
Der Name Tattvartha Sutra besteht aus drei Sanskrit Wörtern:
Tattva (zutreffende Natur), artha (Sachen oder Wirklichkeiten) und sutra (Aphorismen
weniger Wörter). Es kann folglich genannt werden "Aphoristic Text auf der
zutreffenden Natur von Wirklichkeiten,", das dieses den Inhalt des Textes
anzeigt.
Es gibt keine definitiven Informationen ungefähr, als dieser
Text bestand. Jedoch wird es gewesen, da©¬ es während des Alters der eleganten
Aphorismen bestanden haben mu©¬. Die frühen christlichen Jahrhunderte haben fast
jedes philosophische oder fromme System im Osten, der ihre tenents in die kurzen
und süssen Formen einsetzt. Brahmsutra, Yoga-sutra, Vaisheshika sutra Nyaysutra
etc. stellt aphoristic Texte der unterschiedlichen Systeme dar. Tattvarth Sutra
stellt aphoristic Text des Jain Systems dar. Es mu©¬ während 200-400 A.D
bestanden haben.
Der Autor dieses Textes ist Umasvati oder Umasvami. Seine
Biographie ist nicht richtig vorhanden. Jedoch bestand er seinen Text in Patna
in Bihar, Ostindien. Umasvami und sein Text werden durch alle sects von Jains
respektiert. Es wird genommen, während eine heilige Tat zum recite die
Textaphorismen in privatem und im Bügel anbetet. Es wird während der
Festivaltage zusammen mit vielen anderen Texten wie Kalpa Sutra usw. gelesen. Es
ist so kurz, da©¬ es leicht gemerkt werden könnte.
Tattvartha-Sutra ist nicht ein Teil der heiligen
hauptsächlichscriptures des Jains. Aber es wird durch sie als das ma©¬gebendste
Buch auf Jainism angesehen. Es könnte mit der Bibel (Christen), Quaran (Moslems)
Gita (Hindus) oder Avesta (zoroastrians) verglichen werden. Es ist ein in hohem
Grade populärer Text gewesen. Das ist, warum es die grö©¬te Zahl Kommentaren in
den unterschiedlichen indischen Sprachen vom fünften Jahrhundert vorwärts bis
zum gegenwärtigen Alter hat.
Dieser Text hat zwei Versionen, 344-357 Aphorismen zu
enthalten. Der Textinhalt wird mit den theoretischen und praktischen
hauptsächlichaspekten des Jain Systems bezogen. Es ist ein kleiner Text, aber es
beschreibt Jainism ausgezeichnet. Es stellt einen Epitome von Jainism dar.
Dieses Buch hat 10 Kapitel der ungleichen Länge, die oben genannte Zahl
Aphorismen zu enthalten. Der vorbehaltliche Inhalt ist nicht neu. Jedoch hat er
das ganzes frühere zerstreute Material zum ersten Mal in einem strukturierten
System zusammengebracht. Er besteht aus allen notwendigen Grundlagen von
Jainism. Er beschreibt über die Wirklichkeiten in der Welt und in ihrer
zutreffenden Natur. Sein Inhalt ist so angebracht wie sein Name.
Die Jain Grundregeln sind hier psychologisch und
wissenschaftlich beschrieben worden. Es erwähnt, da©¬ der Gegenstand eines
erfolgreichen Lebens ist, entscheidendes, dauerhaftes inneres Glück oder Rettung
zu erreichen. Es kann nicht erfüllt werden, bis wir einen dreifachen
koordinierten Weg des rechten Glaubens, des rechten Wissens und der Rechtführung
haben. Der Weg kann nicht gefolgt werden, bis wir das rechte Wissen über die
Wirklichkeiten der Welt haben. Das rechte Wissen könnte entweder durch
Selbstintuition erreicht werden, oder es könnte durch das Hören, das Ablesen und
das Analysieren der scriptures erreicht werden. Es ist notwendig, da©¬ das Wissen
sehr recht ist. Die Kriterien konnten erfüllt werden, nur wenn man kritisch
unsere Informationen durch unterschiedliche Organe des Wissens und der
Veranschaulichungen auswertet. Dieses ist der gleiche Proze©¬, den wir sogar
heute zutreffen, um nützliches Wissen zu erhalten.
Der Text beschreibt nicht nur die Methoden des Erreichens des
Wissens über die äu©¬ere Welt, aber er beschreibt auch, wie man Wissen über die
innere Welt erreicht. Dieses erfordert Reinigung des Körpers, des Verstandes und
der Rede durch Strengen und Meditation. Während der Ausarbeitung unterstreicht
es die Details von sieben Arten mündliche und ohne Worte Veranschaulichungen und
Theorie der vielfältigen Vorhersagen. Diese sind die Grundlagen für das
Erreichen des rechten Wissens.
Im ersten Kapitel selbst, unterstreicht der Text, da©¬ es
sieben Elemente gibt, zum auf den Weg von Angelegenheiten und von körperlichem
Fortschritt zu bewegen. Die ersten zwei sind die Hauptelemente nämlich die
lebenden (Seele) Wesen und die nicht-lebenden (pudgal) Elemente. Die dritten und
vierten Elemente beziehen auf dem Zuflu©¬ der karmas auf der Seele. Dieser Proze©¬
wird ashrav genannt und die Knechtschaft der karmas zur Seele wird bandh genannt.
Das Karmas sind das Teil der beträchtlichen Vielzahl von pudgals diesbezüglich
univerese. Diese Knechtschaft von karmas ist die Ursache unserer Wiedergeburten,
des Zyklus von weal und der Elende von, denen wir weg dauerhaft umziehen möchten.
Das fünfte Element ist die Mittel, diese Knechtschaft von karmas zu stoppen wird
benannt das stopage von karmas, samvar und der Sixth soll die vorhandene
Knechtschaft der karmas durch verschiedene Prozesse ausrotten wird benannt
Shedding weg von den karmas, nirjara. Und, das 7. Element ist die Freiheit der
Seele von der Knechtschaft aller karmas wird benannt Befreiung, moksha. So haben
wir sieben Elemente für unser uns sorgen und weal, noch einmal sind sie:
(1) Leben
(2) Nicht-lebend
(3) Zuflu©¬ von karmas
(4) Knechtschaft von karmas
(5) Stillstand von karmas
(6) Shedding von karmas
(7) Befreiung.
Umasvati mu©¬ er die gegebene Gutschrift, diese Elemente im
korrekten Auftrag in Bezug auf den betroffenen Proze©¬ und die Grundregeln der
menschlichen Psychologie ordnen. Die frühere Literatur zeigt die numerischen und
Ordnungsveränderungen. Umaswati systematisierte so das Jain System mit einer
logischen Reihenfolge.
Der erste Verse des ersten cahpter ist "Samyag darshan jnana
charitrani moksha margah". Dieses ist die Nu©¬schale von Jainism in etwas Respekt.
Es bedeutet, da©¬ rechtes Wissen, rechter Glaube und Rechtführung zusammen nur
der Weg zur Befreiung oder moksha sind. Die folgenden drei Verseserwähnungen die
sieben Elemente. Rest des ersten Kapitels beschäftigt den Proze©¬ des Erkennens
und der Details über unterschiedliche Arten des Wissens. Während Detail über
rechte Führung zu den Kapiteln acht und neun unterschieden wird.
Die Sekunde, dritte und vierte Kapitel beschäftigen die Seele.
Das fünfte Kapitel beschäftigt die Nicht-Seele (Ajiva).
Die Sixth-, 7. und achtenkapitel beschäftigen die
verschiedenen Arten von karmas und von ihren Äusserungen und von Zustrom und von
Knechtschaft der karmas.
9. Kapitel beschreibt den Stillstand und das Schattieren weg
von den karmas.
Zehntes Kapitel ist über die komplette Befreiung der Seele
oder des moksha.