Story(20)

PUNIA SHRAVAK

Punia Shravak und seine Frau waren die armen Dorfbewohner durch ihre eigene Wahl, die in einem kleinen shack liveed, das vom Schlamm und vom Gras gebildet wurde. Punia hatte ein Versprechen, zum mehr als 12 dokadas (1/12 Rupie) jeden Tages nicht zu erwerben. Er tat den, indem er Baumwollgarn im Haus spann und es verkaufte. Sie hatten auch ein anderes Versprechen, in dem er ein Tag fasten würde und seine Frau auf am nächsten Tag fasten würde. Sogar in solch einer fester Situation, boten sie die Gastfreundschaft Gefährten Jain an. Auf diese Art führten die Paare Sadharmik Bhakti (helfende Leute des gleichen Glaubens) jeden Tag durch.

Punia shravak bekannt für seine Praxis von samayik. Einmal während des samayik, könnte er nicht auf Meditation sich konzentrieren. Er fing an, zu zu denken, was ihn getan dem würde stören seine Meditation hatte. Er könnte nicht relevantes nichts bedenken. Folglich fragte er seine Frau, ", was uns getanes unterschiedliches haben, das ich nicht heute konzentrieren kann." Anfangs könnte seine Frau nicht an nichts unterschiedliches denken heute geschehen. Aber, während sie hielt zu denken, erinnerte sich sie an die heute beim Zurückkommen vom Markt, hatte sie trockenes Kuh-Düngemittel und verwendet daß als Kraftstoff zu kochen aufgehoben. Sie erklärte Punia über dieses. Er erklärte ihr, daß sie nicht die getan haben sollte, obwohl es nicht bis irgendein gehörte. Wir sollten nur Sachen verwenden, die von unserem täglichen Einkommen gekauft werden. Punia könnte zutreffendes samayik tun, weil er solches hohes moralisches Leben lebte.

Sogar Lord Mahavir pries sein samayik. Sobald, als König Shrenik Lord Mahavir fragte, wie er seine schlechten karmas zerstören kann, um, in der Hölle getragen zu werden zu vermeiden. Lord Mahavir sagte, ", wenn Sie samayik der Punia shravaks kaufen können, dann, das es möglich sein kann." König Shrenik ging zum Punia shravak und fragte ihn, wenn er sein samayik kaufen könnte. Er sagte, "ich tue samayik, um, aber nicht an Erhebung zu verkaufen meine eigene Seele. Fromme Rituale können nicht gekauft werden. Ein muß für tun." König Shrenik verließ in der Enttäuschung aber mit Bewunderung für Punias realen Glauben in der Religion.

Dieses zeigt, daß man leben kann zufriedenes Leben sogar mit begrenztem Einkommen. Wir sollten nicht nichts nehmen, das uns nicht gegeben wird. Wir sollten mehr Geld ansammeln, wenn wir unsere Begrenzungen eingestellt haben, weil es den Frieden stört. Versprechen oder Rituale sind für geistige Erhebung und nicht für Kapitalgewinn erfolgt.