Story(21)

SHALIBHADRA

Einst dort gelebt einer armen Mutter und ihrem Sohn in einem kleinen Dorf. Ein Tag, gab es ein Festival im Dorf und in allen Zicklein, einschließlich den armen Sohn, der erfaßt wurde, um zu spielen. Nachdem es gespielt hatte begann jeder, khir zu essen (süsser Reispudding und -milch) das sie mit ihnen holten. Dieser arme Junge hatte nicht nichts mit ihm. Er glaubte Schlechtem und lief zurück zu seiner Mutter. Er fragte sie, ob sie ihn das khir bilden würde, da alle Kinder es aßen. Seins bemuttert besagtes, daß sie nicht khir und erklärt ihm essen lassen könnte, was auch immer sie gekocht hatte. Er fing an zu schreien und bestand auf dem khir. Seine Mutter wollte nicht ihn sehen zu schreien, also ging sie zum Haus des Nachbars und borgte etwas Milch, Zucker und Reis, um das khir für ihren Sohn zu bilden. Sie goß das khir in einen Teller und link, um das Wasser vom Brunnen zu erhalten. Da der Junge im BegriffWAR zu essen zu beginnen, hörte er die Wörter, "Dharma Labh," (Bedeutung, werden Sie vom Spirituality gesegnet, normalerweise gesprochen durch ein Jain Sadhu). Er sah einen Mönch an der Tür für das alm (Nahrung). Ohne irgendein Zögern lud der hungrige Junge den Mönch innen ein und bot ihm das khir an. Während glitt das Gießen des khir alles von ihm in den Topf des Mönchs. Er war glücklich, daß er dieses dem Mönch anbieten könnte, obwohl nichts gelassen wurde, damit er ißt. Seine gute Absicht holte ihm gute karmas, und in seinem folgenden Leben, war er als berühmtes Shalibhadra geboren.

Mutter Shalibhadras war Bhadra Shethani und sein Vater war Gobhadra Sheth. Sein Vater hatte das Haus verlassen, als der Junge jung war und ein Mönch wurde. Shalibhadra war ein geborener Multimillionär. Sein Leben war wie Sein im Himmel. Es wurde gesagt, daß sogar die himmlischen Engel von seinem verschwenderischen Lebensstil eifersuechtig waren. Er hatte 32 schöne Frauen. Seine Mutter ließ ihn nie aus seinem Palast in einer Furcht heraus, daß er ein Mönch wie sein Vater werden konnte.

Ein Tag, kamen einige Kaufleute von Nepal, einige sehr kostspielige Saris zu verkaufen. Sie gingen zum Gericht des Königs Shreniks, in dem der König ihnen erklärte, daß er nicht sich leisten könnte, Geld seiner Bürger für solche kostspielige Saris zu benutzen. Sie gingen zurück mit Enttäuschung, weil sie die hohen Hoffnungen über diese Stadt hatten. Als Bhadra Shethani kam, in diesem auszukennen, sendete sie für jene Kaufleute. Die Kaufleute waren widerstrebend zu gehen weil, wenn der König nicht kaufen könnte, wie jeder möglicher Bewohner solche kostspielige Sache kaufen könnte. Aber sie gingen dort irgendwie. Bhadra Shethani bat, ", was Sie haben?" Sie sagten, daß sie sechzehn Saris hatten. Sie sagte, "nur sechzehn? Ich benötige thirty-two Saris, weil ich habe thirty-two Tochter-in-Gesetze." Die Kaufleute dachten, daß sie scherzte und nicht ein sogar kaufen würde. Sie sagte, ", was Sie wartend sind. Jene Saris herausnehmen." Sie nahmen jene sechzehn Saris heraus. Die Kaufleute waren überrascht, daß ohne irgendeinen zweiten Gedanken sie alle sechzehn Saris kaufte. Sie wurden weiter betäubt, um sie zu sehen, solche kostbare Saris in zwei Stücke vor ihnen heftig zu zerreißen und ein Stück zu jedem ihrer Tochter-in-Gesetze zu geben, um ihre Füße abzuwischen. Die Kaufleute wurden aber nach links mit Freude betäubt. Die Tochter-in-Gesetze benutzten diese Stücke einmal und warfen sie weg.

Einer der Bediensteten mochte die Königin, also nahm sie Einteiler für die Königin. Die Königin wurde aber glücklich verwirrt, daß solche reiche Leute in ihrem Königreich lebten. Sie erklärte dem König Shrenik dieses. Er fühlte auch auf solche reiche Leute sehr stolz, die den guten Namen seines Königreiches unterstützen. Er lud Shalibhadra zu seinem Gericht ein, um ihn zu ehren. Als Bhadra Shethani herausfand, ging sie zum König und ihm ihrem Sohn erklärt war sehr schüchtern und lud den König ein, zu ihrem Palast zu kommen, Shalibhadra zu ehren. König Shrenik nahm die Einladung an und ging zum Palast Shalibhadras. Als König Shrenik dort erreichte, stellte er fest, daß sein Palast nichts war, der mit Palast Shalibhadras verglichen wurde. Bhadra Shethani bot ihm einen Platz an, um zu sitzen und bat um um Shalibhadra, um unten zu kommen, den König zu sehen. Shalibhadra wußte nicht nichts über König oder Königreich und dachte, daß es irgendeine Art von Waren gab, die seine Mutter ihn zeigen wünschte. So sagte er, "ich möchte nicht den sehen aber voran gehen und es kaufen." Seins bemuttert besagtes, "dieses ist nicht die Waren. Er ist unser König, unser Meister, und Sie müssen unten kommen, ihn zu grüßen und zu ehren." Das Wort "Meister" fing an, in seinen Ohren zu schellen. Er wunderte sich, "warum, wenn ich einen Meister über mir habe. Ich sollte der Meister von mich sein." Beim Denken so, er unten kam und Respekt zum König, aber zahlte, zu ihm könnte nicht sehr lang bleiben und ging zurück.

Er hielt auf dem Denken, daß er nicht frei war, weil es jemand über ihm gab. Er begann, an seinen Vater (wer zu denken stand einem Mönch hatte) und die reale Bedeutung des Lebens. Er entschied an diesem Moment, ein Mönch zu werden und erklärte seiner Familie über die Entscheidung. Seine Mutter und Frauen versuchten, ihn zu überzeugen, mehr Zeit mit ihnen zu verbringen und an sie möglicherweise später zu denken. Aber er hörte nicht. Schließlich stimmte er darin überein, daß, anstatt, alle thirty-two Frauen sofort zu lassen läßt, er eine Frau auf einmal, und dann würde er definitiv ein Mönch werden. Er begann zu tun daß der sehr gleiche Tag.

Einige Tage überschritten vorbei. Ein Tag, gab seine Schwester Subhadra ihrem Ehemann Dhanna ein Bad und plötzlich Risse, die unten von ihr Augen gerollt wurden und fiel auf ihn. Er schaute oben und sah sein liebevolles Frauschreien. Er fragte sie, was geschehen war. Sie erklärte ihm, daß ihr Bruder entschieden hatte, ein Mönch zu sein und er einer Frau jeden Tag gelassen hatte. Dhanna gelachtes und erklärtes Subhadra, "ihr Bruder war ein Feigling. Wenn er seine Frauen lassen wollte, warum Wartezeit?" Subhadra wurde umgekippt, um, daß und ihrem Ehemann erklärt, "es ist einfacheres besagtes als getan zu hören." Dieses funkte ein Bewußtsein im Verstand Dhannas, und er erklärte ihr, "ich lasse alle acht von Ihnen im Augenblick, und ich verlasse im Augenblick, um ein Mönch zu sein." Subhadra wurde durch eine Überraschung genommen. Sie erklärte ihm, daß er scherzen muß. Aber Dhanna sagte, "es ist jetzt zu spät. Ich werde festgestellt, um ein Mönch zu sein. Wenn aller Sie mich verbinden möchten, sind Sie willkommen." Dhanna festgestellt, Subhadra und den Rest seiner sieben Frauen sehen, auch entschieden, um Nonnen zu werden.

Jetzt kam Dhanna zum Platz seines Schwager Shalibhadras und forderte ihn, "he Feigling heraus! Wenn Sie wirklich die Familie lassen und ein Mönch werden möchten, dann was warten Sie? Mich verbinden."

Shalibhadra hörte und nahm die Herausforderung an. Er erklärte seinen Frauen, "traurig, aber ich lasse Sie allen heute." Er ging unten, seinen Schwager zu verbinden. Seine Frauen verbanden ihn auch. Alle gingen zum Lord Mahavir und nahmen deeksha.

Ein was für unglaubliches Ende zu solch einem luxuriösem Leben! Nachdem man die Buße als Mönch beobachtet hatte, wurde er als Engel in viman Svarthsiddha getragen. Von dort würde er in Mahavidehkshetra und Befreiung, moksha schließlich zu erreichen geboren.