Story(22)

VON RAUB ZU KEVALGNAN

In einer Stadt dort gelebt einem Herrn mit seiner reizenden Frau. Viele Nächte würde er nicht sleepy fühlen. Er verwendete dieses mal, Samayik durchzuführen (ruhig sitzend in der Meditation oder geistige Bücher, etc. lesend). Räuber die eine Nacht vier kamen zu seiner Stadt. Beim Entscheiden, wo man sie kam nahe seinem Haus beraubt. Sie glaubten, daß sein Haus Ruhe und entschieden, hier zu berauben war. Die Räuber betraten sein Haus. Wirklich zu dieser Zeit saß der Inhaber in Samayik. Er hörte, daß irgendwelche Geräusche und er feststellte, daß Räuber im Haus sind. Er schrie nicht, aber erklärt, "niemand können nehmen was meins ist, ich haben rechten Glauben, rechtes Wissen und rechte Führung. Folglich sollte ich nicht an den Räubern umgekippt werden und ich darf nicht mein samayik stören."

Er dachte weiter, "ich bin im samayik und keine worldly Sache sollte mich stören. Was holte ich mit mir, als ich geboren war? Und was würde zu mir gehören, wenn ich sterbe? Ich kam alleine und ich lasse diese Welt mit leeren Händen. Gelassen gibt es Vertrauen im Weg, der von Jina gezeigt wird. Er gibt mir die Stärke, um dieses samayik in einem ruhigen Rahmen des Verstandes durchzuführen." Unterdessen warf ein des Räubers ein Bündel Waren aus dem Fenster heraus. Der Herr uttered, "Namo Arihantanam." Als die Räuber den hörten, waren sie startled, daß anstatt schreiend sie "Namo Arihantanam" hörten. "Namo Arihantanam" erinnerte sie auch, als ob sie vorher gehört haben. Sie fingen an, auf diesen Wörtern sich zu reflektieren und innerhalb einiger Minuten erreichten sie Jati-smaran-jnan (Wissen des vorhergehenden Lebens). Sie entdeckten, daß sie auch Jains wie er waren und durchgeführtes samayik aber nicht mögen ihn. Sie priesen seine Trennung für worldly Sachen und repented auf ihren gegenwärtigen Tätigkeiten. Sie reflektierten sich auf der Reinheit von Samayik sehr herzlichst und sie brannten herauf ihre vier ghati (Haupt) karmas und alle vier erreichten Kevaljnan.

Als der Herr sein Samayik beendete, sah er die vier Kevalis gesetzt auf goldenen lotuses. Er beugte unten zu ihnen mit Bewunderung.

Wenn wir repent unsere Fehler und Sünden, die wir in ein reines Geistes auch erhalten können, bedingen. Fromme Rituale sind lohnend, aber, wenn wir sie nicht richtig mit reinem Herzen und Verstand dann beobachten, sind sie bedeutungslos. Man, der repents seine Sünden und entscheidet, sie nicht zu wiederholen würde getragen entweder im Himmel oder kann im gleichen Leben sogar befreit werden.