SPIEL 22

RAM ERLERNT, VERANTWORTLICHKEIT FÜR SEINE EIGENEN TÄTIGKEITEN ZU NEHMEN

MUTTER: (Offstage Stimme) RAM! Wohin gingen Sie Mann junger? Ich möchte mit Ihnen im Augenblick sprechen!

RAM: Junge, wettete ich, daß ich in einer grossen Mühe bin. Ich aß ein grosses Stück dieses Schokolade Kuchens. I

konnte nicht ihm helfen gerade.

MUTTER: (Offstage Stimme) RAM, wo sind Sie?

RAM: Ich bin hier, Mamma.

(Mutter kommt herein)

MUTTER: Ich backte einen netten grossen Schokolade Kuchen, um zur Jain Mitte heute zu nehmen, und jetzt ist es eine Verwirrung.

RAM: Welche Mamma?

MUTTER: Jemand schnitt es in zwei Stücken und aß ein großes Stück von ihm. Jemand auch

pocked ihre Finger in ihm und zeichnete ein smileygesicht auf ihm.

RAM: Mutter, die ist schrecklich. Jedermann, das unverantwortlich ist, würde in einer Menge Mühe sein.

MUTTER: Sie wissen nicht, wem es tat?

RAM: Ich wettete, daß Tejal es tat. Sie aß Schokolade ganz über ihrem Gesicht und auf ihrem Kleid, auch.

MUTTER: Es sichere Töne vertraut. Ich werde sie finden und sie nach ihm fragen.

RAM: Alle, die Kuchen ihren Kranken bilden würde. Möglicherweise gewann sie sieben Pfund an einem Tag.

MUTTER: Ich kann auf Ihnen immer zählen. Sie sind ein wirklicher guter Junge. Ich weiß nicht, wann sie wie Sie fälliger ist.

(Mutterausgänge)

RAM: Meine Mutter glaubt mir immer. So werde ich ließ sie gerade denken, daß Tejal es tat und ich nicht in der Mühe bin. Ich fange an, Tejal für alles zu tadeln. Ich wünsche, daß ich ein anderes Stück dieses grossen köstlichen Schokolade Kuchens hatte. Die Jain Mitte vermißt nicht diesen Kuchen. Sie haben andere Kuchen. Kommt hier Tejal, die kleine fadenartige, grüne Bohne. Dieser wird ein realer Witz sein. Hierhin gekommen, Tejal.

TEJAL: (Sobbing) RAM, erhielt ich gerade in Mühe für das Essen des Schokolade Kuchens.

RAM: Gut dieses Serves Sie recht. Sie mußten mit gesprochen werden.

TEJAL: (noch sobbing) aber ich aß nicht den Schokolade Kuchen.

RAM: Das ist kein grosses Abkommen. Wenig Gespräch verletzt nie jedermann.

TEJAL: (Atemzug-) Mamma sagte, daß Vati auch mit mir spricht, einmal, das er Haupt erhält.

RAM: Wirklich? Bedeuten Sie das?

TEJAL: (Sobbing) sollte ich zum Geburtstagbeteiligten Binas nach Schule gehen, aber

jetzt werde ich geerdet.

RAM: Sie erhielten für Einteiler des Kuchens geerdet?

TEJAL: Und alles das ist nicht. Mamma sagte, daß ich nicht zum Mädchen-Pfadfinderlager gehen kann irgendein. Ich habe bereits meinen Schlafsack, der zu dem bereit ist. IchWAR im Begriff, ein Abzeichen zu erwerben.

RAM: Ich habe eine Idee! Uns Ihren Hund tadeln lassen. Ich wettete, daß er den Kuchen aß.

TEJAL: Der Hund kann nicht den Kuchen mit einem Messer schneiden und was lächerlicher ist, mein Hund nicht ein smileygesicht zeichnen kann.

RAM: Was läßt Mamma Sie denken es?

TEJAL: Sie erklärte mir daß, ein kleiner Birdie ihr über es erklärte. Dieser Vogel sagte nicht die Wahrheit, und dieses die schlechteren Marken Sachen. Vati wird nach Hause bald kommen.

RAM: Junge! Junge! ich glaube Schlechtem.

TEJAL: Ich fühle schlechter. Wem denken Sie aßen den Kuchen?

RAM: Möglicherweise aß Großvater es.

TEJAL: Er ist nicht in der Stadt. So wie könnte er sie getan haben?

RAM: Ich kann nicht es heraus darstellen. (er hängt seinen Kopf und die Unterhaltung mit.)

TEJAL: Was tun Sie? Was sagen Sie?

RAM: Ich wettete, daß wirklich erdend Sie verletzt.

TEJAL: RAM, beten Sie, damit ich durch dieses erhalte. Ich höre das Vatikommen.

RAM: Wünschen Sie mich für was beten?

TEJAL: Sie können beten, daß Vati nicht mich finden und für Leute beten kann, die nicht sagen

die Wahrheit.

RAM: (in seinem Verstand) fühle ich schrecklich. Ich fühle für Tejal so traurig. Ich wünsche Tejal nicht in Mühe für meine Tätigkeiten mehr erhalten. Ich bin für meine eigenen Tätigkeiten verantwortlich.

(aus loud)

He, Tejal, Wartezeit für mich. Es gibt ist etwas, das ich Mamma und Vati erklären muß. Ich bin der, wer den Kuchen aß und das smileygesicht mitten in ihm bildete. Wütend nicht sein. Ich tadele nie andere für die Sachen, die ich. Wartezeit, Tejal, Wartezeit für mich. Ich erkläre Vati, was ich.